ARD-Hörspieldatenbank

Hörbild



Heinrich Böll

Mutter Ey

Versuch eines Denkmals in Worten



Regie: Franz Zimmermann

Die kleine, rundliche Johanna Ey hatte vier Kinder zu versorgen und betrieb in der Düsseldorfer Altstadt eine Bäckerei mit Kaffeestube. Mit 52 Jahren begann sie, sich als Kunsthändlerin zu versuchen. Sie beurteilte die Bilder nach ihrem gesunden Menschenverstand. Ihr Laden wurde zum Zentrum der Neuen Kunst in Düsseldorf, und als Mutter Ey 1947 starb, ging mit ihr auch einen Kapitel moderner Kunstgeschichte zu Ende.

A
A

Mitwirkende

Sprecher/Sprecherin
Lina Carstens
Günter König
Siegfried Wischnewski


 

Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk

Erstsendung: 01.01.1961


In keiner ARD-Rundfunkanstalt verfügbar


Darstellung: