ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung, Kriminalhörspiel



Francis Iles

Verdacht


Vorlage: Vor der Tat (Before the Fact) (Kriminalroman, englisch)

Bearbeitung (Wort): Regine Ahrem

Komposition: Michael Rodach

Technische Realisierung: Susanne Bronder, Peter Avar

Regieassistenz: Arna Vogel


Regie: Regine Ahrem

Lina, eine Tochter aus schwerreichem Haus, verliebt sich in den charmanten Playboy und Tunichtgut Johnny Aysgarth. Trotz der Warnungen ihres Vaters, der in Johnny einen Mitgiftjäger wittert, heiratet sie ihn Hals über Kopf. Zwar ertappt sie ihren Mann hin und wieder beim Pferderennen und kommt auch sonst der einen oder anderen Betrügerei auf die Spur. Aber noch scheint alles ganz harmlos: Johnny liebt Lina über alles und hilft ihr auch über den unerwarteten Tod ihres Vaters aufs Rührendste hinweg. Doch dann mehren sich die Anzeichen, dass Johnny in völlig dubiose Machenschaften verstrickt ist. Als sein Geschäftspartner Beaky plötzlich auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, keimt in Lina allmählich ein schrecklicher Verdacht auf: Will Johnny sie ermorden, um an ihr Geld zu kommen?

Francis Iles, Pseudonym von Anthony Berkeley (1883-1971), war ein englischer Journalist und Kriminalschriftsteller.

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Mitwirkende

Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
Boris AljinovicJohnny
Gerd WarmelingErzähler
Chris PichlerLina
Elfriede IrralIsabel
Martin SeifertBeaky
Joachim Bliese
Hans Peter Hallwachs


Boris Aljinovic als Johnny und Chris Pichler als Lina | © RBB

Boris Aljinovic als Johnny und Chris Pichler als Lina | © RBB

Boris Aljinovic als Johnny und Chris Pichler als Lina | © RBB
Chris Pichler als Lina, Toningenieur Peter Avar mit Kunstkopf und Boris Aljinovic als Johnny | © RBB
Boris Aljinovic | © RBB
Chris Pichler | © RBB

Chris Pichler
© RBBChris Pichler
© RBB



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Rundfunk Berlin-Brandenburg 2013

Erstsendung: 13.12.2013 | 54'58

Aufnahmeverfahren: Stereo-Kunstkopf


VERÖFFENTLICHUNGEN

  • CD-Edition: Hörbuch Hamburg 2014


REZENSIONEN

  • Florian Welle: Hitchcock für die Ohren. In: Süddeutsche Zeitung. 15.02.2014. S. 17.

Darstellung: