ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung



William Mastrosimone

Sunshine


Vorlage: Sunshine (Theaterstück, amerikanisch)

Übersetzung: Heidrun Reshöft

Bearbeitung (Wort): Hans Rosenhauer

Technische Realisierung: Günter Beckmann, Angelika Körber

Regieassistenz: Waltraud Heise


Regie: Hans Rosenhauer

Sie heißt Sunshine, weil sie sich trotz der kaputten Welt, in der sie aufgewachsen ist und lebt, diese wunderbare Liebemswürdigkeit bewahrt hat. Sie arbeitet in einer Peep-Show. Wenn sie sich den Männern zeigt und sie mit einfühlsamen Worten stimuliert, dann werden sie manchmal ganz verrückt nach ihr. Und dann gibt es da noch Jerry, ihren Ehemann, diesen "Dreckskerl", der aber manchmal auch sehr lieb ist, und das weiß Sunshine zu schätzen. Als sie vor seinen Attacken wieder einmal das Weite suchen muß, verschanzt sie sich in der Wohnung von Nelson, der sie schnellstmöglich wieder loswerden will. Doch so leicht läßt sich Sunshine nicht abschütteln, da ist sie ganz erfinderisch. Und der direkte, rüde Ton der beiden kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß zwischen ihnen so etwas wie echte Liebe entsteht ... In den USA, wo es nur Privattheater gibt, wird ein Theaterstück auch immer an seinem Unterhaltungswert gemessen. William Mastrosimone, einer der wichtigsten und meistgespielten Autoren dort, zollt dieser Tatsache mit seinen pointenreichen, schnellen Dialogen Rechnung, ohne dabei flach zu werden. Im Gegenteil: Seine Figuren sind voller Lebendigkeit und Gefühl.

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Mitwirkende

Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
Rüdiger WandelNelson
Esther HausmannSunshine
Klaus SchreiberRobby


Der deutsche Hörspielregisseur Hans Rosenhauer Ende der 1950er Jahre. | ©dpa picture-alliance/Roba Archiv

Der deutsche Hörspielregisseur Hans Rosenhauer Ende der 1950er Jahre. | ©dpa picture-alliance/Roba Archiv


Der deutsche Hörspielregisseur Hans Rosenhauer Ende der 1950er Jahre.
©dpa picture-alliance/Roba ArchivDer deutsche Hörspielregisseur Hans Rosenhauer Ende der 1950er Jahre.
©dpa picture-alliance/Roba Archiv



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Norddeutscher Rundfunk 1991

Erstsendung: 02.10.1991 | 69'06


Darstellung: