ARD-Hörspieldatenbank


Hörspiel



Barry Bermange

SOS

übersetzt aus dem Englischen


Übersetzung: Robert Schnorr

Technische Realisierung: Heinz Klein, Ingrid Lloyd

Regieassistenz: Burkhard Ax


Regie: Barry Bermange

Bermanges Hörspiel "SOS ist eine Erweiterung der Invention-Form, wie sie experimentell in seinem vierteiligen Inventions-Zyklus "The Dreams", "Amor Die", "The After Life" und "The Evenings of Certain Lifes" entwickelt wurde. Das Material, auf dem "SOS" basiert, ist dem "International (Commercial) Code of Signals for the Use of All Nations" (1847) entnommen, einem Verständigungssystem, das es Schiffen aller Nationen ermöglicht, durch Verwendung bestimmter Sygnale von einheitlich festgelegter Bedeutung Verbindung aufzunehmen, Mitteilungen auszutauschen und Anliegen kundzutun. In seiner entschlüsselten Form bewahrt der internationale Buchstabencode die Prägnanz und Dringlichkeit von Botschaften in Kurzschrift. In seiner dramatisierten Form gewinnt das alte Signalhandbuch über seine seemännische Bedeutung hinaus soziologisch-politische Bedeutung; es fordert zu Analogien heraus und wirft neues Licht auf allgemeine Kommunikationsprobleme in einer Welt, in der Hilferufe allzuoft ungehört verhallen. (Pressetext)

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Mitwirkende

Sprecher/Sprecherin
Ricarda Benndorf
Gisela Claudius
Eva Garg
Sigrun Höhler
Annelie Jansen
Jochen Breiter
Mathias Lange
Ernst Friedrich Lichtenecker
Alwin Joachim Meyer
Karlheinz Tafel
Bodo Wienecke


 


Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Westdeutscher Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk 1979

Erstsendung: 28.05.1979 | 40'50

Darstellung: