ARD-Hörspieldatenbank


Originalhörspiel



Friedrich Bischoff, F. J. Engel

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde ...

"Ein sonderbares Funkexperiment war das Hörspiel des Freitags. Der Bischoff-Engelschen Funkgestaltung "Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde" lagen Schäfers Novelle "Joseph Montfort", Meyrinks "Präparat" und die Berichte von Professor Notzing zugrunde. Der Titel ist ebenso viel- wie nichtssagend, und das Programm verschwieg die näheren Einzelheiten. So wurde der Hörer in vollem Umfange dem Wagnis der Ueberraschung ausgesetzt. Dr. F. Wenzel betätigte sich auch hier an dieser Stelle als ausgezeichneter Berichterstatter und ließ ein grausiges, aufregendes Bild vor unserem geistigen Auge entstehen. Gertrud Liebermann gab überzeugend und sehr hörbar das Medium wieder, und auch die Leistungen der übrigen Beteiligten (Dr. Engel, Herbert Brunar, Alexander Runge, Marianne Rub, Bruno Gerhard) waren sehr suggestiv." (Ostdeutsche illustrierte Funkwoche, 6. Jg., Nr. 13 vom 28. März 1929, S. 4)

A
A

Mitwirkende

Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
F. WenzelBerichterstatter
Gertrud LiebermannMedium
F. J. Engel
Herbert Brunar
Alexander Runge
Marianne Rub
Bruno Gerhard


 


Hörspiel historisch (vor 1933) - © DRA/Hanni Forrer


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Schlesische Funkstunde AG (Breslau) 1929

Erstsendung: 22.03.1929 | 20:20 Uhr


Livesendung ohne Aufzeichnung


Grundlage der Datenerhebung: Nachlass Karl Block (Hörspiele); Der Deutsche Rundfunk (Programmzeitschrift); Schlesische Funkstunde (Programmzeitschrift); Ostdeutsche illustrierte Funkwoche (Programmzeitschrift)


Darstellung: