ARD-Hörspieldatenbank


Originalhörspiel, Kinderhörspiel


Wumme


Ernestine Koch

Wumme (Folge: Wumme und Kaiser Wilhelm)


Bearbeitung (Wort): Candida Franck

Redaktion: Werner Simon

Technische Realisierung: Hans Greb, Monika Dollmann

Regieassistenz: Hans Welker


Regie: Werner Simon

Sabine Irmingard Anneliese Müller wird Wumme genannt – weil sie schon als kleines Mädchen immer „warum?“ gefragt hat. Damals konnte sie allerdings das „r“ noch nicht aussprechen und sagte einfach nur: „wumm?“ Seitdem hat sie den Spitznamen Wumme. Inzwischen hat Wumme kein Problem mehr mit dem „r“, aber „warum?“ ist immer noch ihre Lieblingsfrage.

Eines Morgens ist ihre Mama nicht da, als sie aufsteht. Sie liegt im Krankenhaus. Und zwar für länger. Also geht Wumme jetzt tagsüber zu ihrer Tante und am Morgen und am Abend müssen Wumme und ihr Papa allein zurechtkommen. Was sie dabei alles erleben, das wird in den Wumme-Geschichten erzählt, in denen die kleine Wumme langsam immer selbstständiger wird.

"Wumme und Kaiser Wilhelm": Wumme will mal wieder ein Haustier haben  diesmal einen Hund. Papa lehnt wie gewohnt ab. Stattdessen nimmt Wumme einen – Wellensittich in Pflege, der den Namen Kaiser Wilhelm hat. Und natürlich passiert, was passieren muss. Wumme lässt die Käfigtür offen und der Vogel schwirrt ab. Wie soll Wumme das nur der Besitzerin des Wellensittichs erklären? 

Autorin Ernestine Koch, geboren 1922, arbeitete seit 1947 für den Bayerischen Rundfunk. Sie verfasste unzählige Schulfunk-Sendungen und wurde vor allem durch die Serien "Sie und Er", "Die Familie Brandl" und "Wumme" bekannt.

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Mitwirkende

Sprecher/SprecherinRolle/Funktion
Herbert BötticherVater
Julia FischerWumme
Christine OstermayerErzählerin


Illustration zu »Wumme« | ©: BR/Christian Sonnberger

Illustration zu »Wumme« | ©: BR/Christian Sonnberger


Illustration zu »Wumme«
©: BR/Christian SonnbergerIllustration zu »Wumme«
©: BR/Christian Sonnberger



PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Bayerischer Rundfunk 1977

Erstsendung: 17.10.1977 | 21'05


Darstellung: