ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung, Musikalisches Hörspiel


Der Ring des Nibelungen


Richard Wagner

Der Ring des Nibelungen (8. Folge: Brünhildes Strafe)


Vorlage: Der Ring des Nibelungen (Opernzyklus)

Komposition: Richard Wagner

Bearbeitung (Musik): Felix Raffel


Regie: Peter Avar, Regine Ahrem

„Der Ring des Nibelungen“ nach Richard Wagner ist das größte Bühnenkunstwerk der Operngeschichte und obendrein ein veritabler Fantasy-Stoff à la „Herr der Ringe“. Die Neuinterpretation übersetzt die wagnerische Kunstsprache des Librettos ins Hochdeutsche und versucht auch thematisch einen modernen Zugriff. Tatsächlich lässt sich der Ringzyklus nicht nur als Geschichte über die zwei Prinzipien der Liebe und der Macht verstehen, sondern auch als große Parabel über den Eingriff des Menschen in den natürlichen Urzustand der Erde lesen. Diesem quasi „grünen“ Narrativ zufolge war das Werk seiner Zeit weit voraus. Die Musik ist ein Mix aus orchestralen Wagner-Original-Passagen und einer extra komponierten Musik, die eigenständig an den Stoff herangeht.

8. Brünhildes Strafe Während die schwangere Sieglinde zu Fuß in den Wald flieht, stellt sich Brünhilde ihrem Vater Wotan. Der verbannt sie für ihren Ungehorsam auf einen Felsen, umgeben von einem Feuerkreis. Brünhilde kann Wotan überzeugen, dass ein Held sie daraus erwecken darf.

Produziert in Kunstkopftechnik: 3D-Hörgenuß mit Kopfhörern

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Mitwirkende

Sprecher/Sprecherin
Bernhard Schütz
Martina Gedeck
Regina Lemnitz
Bibiana Beglau
Veronika Bachfischer
Ole Lagerpusch


 


Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Rundfunk Berlin-Brandenburg 2022

Erstsendung: 20.05.2022 | rbbKultur


REZENSIONEN

  • Frederik Hanssen: Wagner ohne Wagalaweia. In: Der Tagesspiegel vom 29.04.2022. Medien. S. 27.

Darstellung: