ARD-Hörspieldatenbank


Hörspielbearbeitung, Musikalisches Hörspiel


Der Ring des Nibelungen


Richard Wagner

Der Ring des Nibelungen (13. Folge: Auf zu neuen Taten)


Vorlage: Der Ring des Nibelungen (Opernzyklus)

Komposition: Richard Wagner

Bearbeitung (Musik): Felix Raffel


Regie: Peter Avar, Regine Ahrem

„Der Ring des Nibelungen“ nach Richard Wagner ist das größte Bühnenkunstwerk der Operngeschichte und obendrein ein veritabler Fantasy-Stoff à la „Herr der Ringe“. Die Neuinterpretation übersetzt die wagnerische Kunstsprache des Librettos ins Hochdeutsche und versucht auch thematisch einen modernen Zugriff. Tatsächlich lässt sich der Ringzyklus nicht nur als Geschichte über die zwei Prinzipien der Liebe und der Macht verstehen, sondern auch als große Parabel über den Eingriff des Menschen in den natürlichen Urzustand der Erde lesen. Diesem quasi „grünen“ Narrativ zufolge war das Werk seiner Zeit weit voraus. Die Musik ist ein Mix aus orchestralen Wagner-Original-Passagen und einer extra komponierten Musik, die eigenständig an den Stoff herangeht.

13. Auf zu neuen Taten Siegfried muss in die Welt. Zum Abschied gibt er Brünhilde den Ring, als Zeichen seiner immerwährenden Liebe. Brünhildes Schwester Waltraute fordert von ihr, diesen Ring den Rheintöchtern zurückzugeben, damit die Welt endlich erlöst ist. Brünhilde will nicht verstehen und weigert sich.

Produziert in Kunstkopftechnik: 3D-Hörgenuß mit Kopfhörern

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Mitwirkende

Sprecher/Sprecherin
Dimitrij Schaad
Bibiana Beglau
Fabian Hinrichs
André Hennicke
Anjorka Strechel
Annette Strasser


 


Quellen zum Hörspiel - © DRA/Michael Friebel


PRODUKTIONS- UND SENDEDATEN

Rundfunk Berlin-Brandenburg 2022

Erstsendung: 27.05.2022 | rbbKultur


REZENSIONEN

  • Frederik Hanssen: Wagner ohne Wagalaweia. In: Der Tagesspiegel vom 29.04.2022. Medien. S. 27.

Darstellung: