Hörstück

Autor/Autorin: Max Herrmann-Neiße

Der verlorene Sohn

Ballade für den Rundfunk

Komposition: Karl Sczuka

Regie: Herbert Brunar

  • Weitere Mitwirkende

    Sprecher/Sprecherin
    Hermann Gaupp
    u.a.

    Musikalische Leitung: Ernst Prade

"Ein junger Mann drängt aus der Enge des Vaterhauses in die Ferne. Enttäuscht, arm und bescheiden kehrt er in die Arme seiner Familie zurück, die den Verlorengeglaubten freudig aufnehmen." (Der Deutsche Rundfunk, 11. Jg., Heft 2, 06.01.1933, S. 16)

Weitere Informationen
Übertragung auch über die Funk-Stunde A.G., Berlin

In der "Mirag" (Heft 2, 07.01.1933, S. 21) wird das Stück in der Rubrik "Hörspiel" geführt. Die Angaben sind jedoch sehr spärlich, so dass die Gattungszugehörigkeit nicht sicher bestimmt werden kann.

Hörspiel historisch (vor 1933) - © DRA/Hanni Forrer

Produktions- und Sendedaten

  • Schlesische Funkstunde AG (Breslau) 1933
  • Erstsendung: 09.01.1933 | 20:00 Uhr

Livesendung ohne Aufzeichnung

Grundlage der Datenerhebung: Der Deutsche Rundfunk (Programmzeitschrift)

Rezensionen (Auswahl)

  • H. U.: Der Deutsche Rundfunk, 11. Jg., Heft 4, 20.01.1933, S. 63.
  • Angermayer: Die Sendung, 11. Jg., Nr. 3, 13.01.1933, S. 78.

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