ARD-Hörspieldatenbank

 

Auswahlbibliographie


Altmann, Herbert: Sendespiel und Übertragungen im Deutschen Runfunk 1926/27. Rundfunk-Jahrbuch 1929. S. 186.

Antoine, Herbert: Chronik des deutschen Rundfunks. Rundfunk-Jahrbuch 1929. S. 23-28.

Bauer, Stephan: Programmgeschichte und Programmstrukturen bei der Schlesischen Funkstunde AG in Breslau (1924–1933). Magisterarbeit. Mainz 1990.

Bierbach, Wolf: Von Wefag und Werag. Rückblick und Chronik I (1924-1933). In: Walter Först (Hrsg.): Aus Köln in die Welt. Köln/Berlin 1974. S. 168-229.

Braun, Alfred: Hörspiel. In: Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste und RRG (Hrsg.): Dichtung und Rundfunk. Berlin 1930. S. 73-77.

Bronnen, Arnolt: Hörspiel. In: Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste und RRG (Hrsg.): Dichtung und Rundfunk. Berlin 1930. S. 77-79.

Elfert, Brunhld: Die Entstehung und Entwicklung des Kinder- und Jugendfunks in Deutschland von 1924 bis 1933 am Beispiel der Funk-Stunde AG. Frankfurt am Main u.a. 1985.

Flesch, Hans, und Schoen, Ernst: Musik im Rundfunk. Rundfunk-Jahrbuch 1929. S. 43-52.

Funke, Horst-Günter: Die literarische Form des deutschen Hörspiels in historischer Entwicklung. Diss. Erlangen-Nürnberg 1962.

Groth, Peter: Hörspiele und Hörspieltheorien sozialkritischer Schriftsteller in der Weimarer Republik. Berlin 1980.

Halefeldt, Horst O.: Zur Geschichte des Schulfunks in Deutschland 1923–1945. In: Ders. (Bearb.): Schul- und Bildungsfunk in Deutschland. Quellen 1923–1945. Deutsches Rundfunkarchiv (Hrsg.): Materialien zur Rundfunkgeschichte. Bd. 1. Frankfurt am Main. 1976. S. 13-24.

Hobl-Friedrich, Mechtild: Die dramaturgische Funktion der Musik im Hörspiel. Diss. Erlangen-Nürnberg 1991.

Hörburger, Christian: Das Hörspiel der Weimarer Republik. Stuttgart 1975.

Karst, Karl H.: Regionalsprache im Massenmedium. Mundart und Dialekthörspiel. In: Walter Först (Hrsg.): Rundfunk in der Region. Köln/Berlin 1984. S. 252-324.

Knauf, Tobias: Zur Geschichte der Mitteldeutschen Rundfunk AG in Leipzig. Diplomarbeit. Leipzig 1991.

Kolb, Richard: Das Horoskop des Hörspiels. Berlin 1932.

Krug, Hans-Jürgen: Arbeitslosenhörspiele 1930-1933. Frankfurt 1992.

Künstlerische Darbietungen der Mirag 1924–28. In: Fritz Kaphahn (Hrsg.): Zum fünfjährigen Bestehen des Mitteldeutschen Rundfunks. Leipzig 1929. S. 74-76.

Leonhard, Joachim-Felix (Hrsg.): Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik. 2 Bde. München 1997.

Lindemann, Elmar: Literatur und Rundfunk in Berlin 1923–1932. 2 Bde. Diss. Göttingen 1980.

Nachlass Karl Block. Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt am Main. DRAF A16/579.

Pinthus, Kurt: Die Dichtung. In: Fünf Jahre Berliner Rundfunk – Ein Rückblick 1923-1928. Berlin 1928. S. 92–208.

Schneider, Irmela (Hrsg.): Radio-Kultur in der Weimarer Republik. Tübingen 1984.

Schüller, Wilhelm: „Auditor“-Hörspiele und „Zeitberichte“ des Frankfurter Senders. Rundfunk-Jahrbuch 1930. S. 129-132.

Schwitzke, Heinz: Das Hörspiel - Dramaturgie und Geschichte. Köln 1963.

Wagner, Wilhelm: Stellung des Rundfunks zum Theater – Errichtung von Funkbühnen. Tagung der RRG am 26. und 27.2.1926 in Stuttgart. Berlin 1926. S. 81-84.

Wittenbrink, Theresia: Rundfunk und literarische Tradition. In: Joachim-Felix Leonhard (Hrsg.): Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik. 2 Bde. München 1997. Bd. 2. S. 996-1097.

Wittenbrink, Theresia: Zeitgenössische Schriftsteller im Rundfunk. In: Joachim-Felix Leonhard (Hrsg.): Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik. 2 Bde. München 1997. Bd. 2. S. 1098-1195.

 

Tipp

William Faulkner: Schall und Wahn (Hörspiel in vier Teilen) | Regisseur Walter Adler | © SWR/Sabine Stumpp

William Faulkner: Schall und Wahn (Hörspiel in vier Teilen)
Aus vier Perspektiven wird in einer komplexen Erzählstruktur der Zerfall der Südstaatenfamilie Compson geschildert: Im ersten Teil wird Karsamstag, der 7. April 1928 im fragmentierten Bewusstseinsstrom des geistig behinderten Benjy abgebildet. Kurze Szenen aus verschiedenen Phasen seines Lebens sind untrennbar miteinander verwoben. Der zweite Teil schildert den Ablauf des 2. Juni 1910 aus der Sicht des ältesten Sohnes, des depressiven Quentin. Lebensweisheiten seines Vaters kommen ihm in den Sinn, ebenso die Erinnerung an die Hochzeitsfeier seiner Schwester Caddy. Im dritten Teil wird der Zerfall der Familie aus der Perspektive Jason Compsons erzählt, dem Drittältesten, der nach dem Tod seines Vaters die Rolle des Hausherrn übernommen hat. Am 6. April 1928 investiert Jason glücklos in Aktien und entwendet heimlich das Geld, mit dem seine vertriebene Schwester Caddy ihre im Haus lebende Tochter Quentin unterstützt. Der vierte Teil wird von einem anonymen Erzähler außerhalb der Familie berichtet. Im Mittelpunkt stehen Dilsey, die alte Schwarze Bedienstete und gute Seele des Hauses, und Jason. Nun bricht Quentin dessen Geldkassette auf und flieht. Zurück bleiben der betrogene Betrüger, seine gefühlskalte Mutter und sein geistig behinderter Bruder.

Sendung am 19.05.2024 (Teil 1), 20.05.2024 (Teil 2), 26.05.2024 (Teil 3) und am 30.05.2024 (Teil 4) um 18.20 Uhr bei SWR Kultur

 

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Letztes Update:   22.05.2024
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